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Diese Frage stellte mir vor kurzem eine Dame, mit deren Hund ich kommuniziert habe. Sie merkte bei ihrem Tier ein eigenartiges Verhalten und vermutete, dass ich gerade aus der Ferne Kontakt aufgenommen habe. 

Die Tiere wissen, dass wir mit ihnen kommunizieren. Sie können während des Gesprächs ihren Tätigkeiten wie Spielen oder Dösen nachgehen, obwohl sie mit uns telepathisch verbunden sind. Bei einem Gespräch aus der Ferne spüren Tierbesitzer, die ihre Tiere genau kennen und beobachten, dass gerade eine telepathische Kommunikation stattfindet. Das haben mir schon einige Kunden erzählt.
Interessant ist es, Hunde zu beobachten, die während der Kommunikation im Raum anwesend sind. In den meisten Fällen legen sie sich hin und dösen oder schlafen, manche erkunden den Raum, doch einige bewegen sich unruhig im Kreis. So eine Unruhe habe ich bei einer traumatisierten Hündin erlebt.
Wenn das Gespräch besonders starke Themen betrifft, können die Tiere sich ruckartig bewegen oder zucken. So habe ich einmal mit einem Hund telepathisch kommuniziert, der im Raum war, und als ich die Frage nach seiner Welpenzeit stellte, hat er im Schlaf sofort mit den Pfoten zu zucken begonnen. Auch hier waren traumatische Erlebnisse Auslöser für diese Reaktion.

Spricht man mit dem eigenen Tier, so entwickelt sich eine Art Ritual für die Gespräche. So ist es bei mir und meinem Hund: Er geht zu seinem Schlafplatz, wenn ich meinen Block nehme, um mit ihm zu kommunizieren. Wenn das Gespräch vorbei ist, steht er auf, streckt sich durch und schaut mich an. Da wissen wir beide, wie schön es ist, dass wir miteinander telepathisch verbunden waren und alle offenen Fragen besprechen konnten.